Unsere Stadtteile in Hannover-Herrenhausen-Stöcken
Herrenhausen
Den Namen prägt die frühere Sommerresidenz der Welfen: Schloss Herrenhausen mit dem Großen Garten.
Türen und Schlösser in Herrenhausen: Der Wohnbestand ist deutlich jünger als der Ruf des Stadtteils. Rund um den Herrenhäuser Markt und entlang der Westerfeldstraße stehen Nachkriegsgebäude mit standardisierten Türen und Schlössern aus verschiedenen Jahrzehnten, dazwischen neuere Bauten mit modernen Sicherheitsprofilen. Ein Hinweis für die vielen WGs im Umfeld der Universität: Nach dem Auszug eines Mitbewohners ist ein Zylindertausch sinnvoll, damit kein alter Schlüssel mehr passt.
Anfahrt: 12 bis 15 Minuten über die Herrenhäuser Straße – ohne Umweg direkt in alle Seitenstraßen.
Stöcken
Ursprünglich ein Dorf auf einer Leineterrasse, heute Wohnstadtteil direkt am Industriegürtel.
Türen und Schlösser in Stöcken: Drei sehr verschiedene Lagen. Im Kern Mehrfamilienhäuser und Wohnungen rund um das Stöckener Bad. Nördlich der A2 liegt die Schwarze Heide, in den 1920er-Jahren als Nebenerwerbssiedlung für Arbeiter von Continental und Bundesbahn entstanden und bis heute ausschließlich mit Reihen- und Einfamilienhäusern bebaut. Am Mittellandkanal schließt der Industrierand mit dem VW-Gelände an, wo wir Werkstore, Hallen- und Nebeneingänge öffnen.
Anfahrt: 10 bis 15 Minuten über den Westschnellweg (B6) nordwärts. Für die Schwarze Heide ein paar Minuten mehr über die A2-Abfahrt Hannover-Nordhafen.
Marienwerder
Orientierungspunkte sind die romanische Klosterkirche Marienwerder und der Hinübersche Garten.
Türen und Schlösser in Marienwerder: Herzstück ist die Gartenhofsiedlung der 1960er-Jahre – denkmalgeschützte Häuser mit den charakteristischen Türkonstruktionen dieser Ära, eingebettet in den Klosterforst, mit dem Quartierszentrum Große Pranke.
Eine Besonderheit, die Sie kennen sollten: Das verzweigte Fußwegenetz zwischen den Gartenhofhäusern ist für Fahrzeuge nur teilweise befahrbar. Nennen Sie uns beim Anruf Ihre genaue Hausnummer und am besten den nächsten Zugang von außen. Dann laufen wir die letzten Meter gezielt, statt im Wegenetz zu suchen.
Anfahrt: 20 bis 25 Minuten über den Westschnellweg.
Ledeburg
Türen und Schlösser in Ledeburg: Der Stadtteil hat drei klar unterscheidbare Bestände. An der Buschriede und Umgebung stehen typische Doppelhäuser aus der Zeit um 1910, viele davon heute unter Denkmalschutz – mit Schloss- und Türkonstruktionen aus Kaiserzeit und früher Weimarer Republik, also Einsteckschlössern und frühen Zylindersystemen. Dazu kommt eine Genossenschaftssiedlung mit gemeinschaftlichen Eingängen und standardisierten Schlosstypen sowie neuerer Bestand mit Sicherheitsprofilen und teils Mehrpunktverriegelungen.
Anfahrt: rund 20 Minuten über die westlichen Stadtachsen. Orientierungspunkte: Fuhrenkampe, Buschriede.
Leinhausen
Entstanden als Eisenbahner-Siedlung rund um das ehemalige Eisenbahn-Ausbesserungswerk; das denkmalgeschützte Stellwerk steht bis heute.
Türen und Schlösser in Leinhausen: Die alte Colonie mit ihren Arbeiterwohnhäusern wurde ab 1959 abgerissen; an ihre Stelle traten Reihenhäuser und Nachkriegsbauten für die Bundesbahn-Beschäftigten der neuen Generation. Die Reihenhaustüren stammen entsprechend aus der Wiederaufbauphase, viele Schlösser wurden seither ein- oder zweimal erneuert. Die Spanne reicht deshalb von einfachen Profilen bis zu modernisierten Sicherheitszylindern – meist unkompliziert und beschädigungsfrei zu öffnen.
Anfahrt: 15 bis 20 Minuten über den Westschnellweg (B6) nordwärts oder durch Linden-Nord über die Fuhsestraße.
Burg
Türen und Schlösser in Burg: Überwiegend Ein- und Zweifamilienhäuser aus den 1930er-Jahren – solide gebaut, gut instand gehalten, mit klassischen Haustüren und bewährter Schlosstechnik. In den 1960er-Jahren kamen Wohnblöcke entlang des Vinnhorster Wegs dazu. Beides gehört für uns zum Alltag; die älteren Systeme lassen sich meist besonders schonend öffnen.
Nordhafen
Industrie- und Handelshafen am Mittellandkanal, mit nur wenigen Einwohnern.
Zwei Seiten, zwei Türwelten: Südlich des Kanals liegen Hafen, VW, Continental und Speditionen – Werkstore, Betriebsgebäude, Lagerhallen und Büros mit gewerblichen Türsystemen. Nördlich davon liegen die wenigen Wohnhäuser, eingebettet in den Mecklenheider Forst.
Weil hier im Schichtbetrieb gearbeitet wird, sind Einsätze zu ungewöhnlichen Zeiten Normalfall. Anfahrt: 15 bis 20 Minuten über A2 oder B6 (Am Leineufer).
Rund um die Herrenhäuser Gärten
Zu Wohn- und Gewerbeadressen rund um die Herrenhäuser Straße und den Großen Garten sind wir in 12 bis 15 Minuten. Für die Gebäude innerhalb der Gartenanlage selbst ist die Verwaltung der Herrenhäuser Gärten zuständig.
Schlösser an historischen Türen in der Umgebung der Gärten tauschen wir auf Termin. Den Preis für das Material, etwa einen neuen Schließzylinder, nennen wir vor dem Einbau.