Unsere Stadtteile in Hannover-Linden-Limmer
Limmer
Der westlichste Stadtteil des Bezirks, und für uns der Nachbar: der alte Ortskern Alt-Limmer rund um die St.-Nikolai-Kirche und daneben die neue Wasserstadt. Anfahrt: 5 bis 12 Minuten, egal ob Alt-Limmer oder Wasserstadt.
Türen und Schlösser in Limmer: Zwei Welten auf wenigen hundert Metern. In Alt-Limmer an Wunstorfer Straße und Holzrehre leben die gewachsenen Nachbarschaften in Reihenhäusern, Nachkriegs-Mehrfamilienhäusern und älteren Genossenschaftsbauten – Einsteckschlösser und einfache Zylindersysteme der 1970er- und 1980er-Jahre, oft nachgerüstet, manchmal noch original. In der Wasserstadt dagegen stehen Neubauten: moderne Sicherheitstüren, Mehrpunktverriegelungen, teils elektronische Schließsysteme. Das verlangt einen anderen Ansatz als das Reihenhaus nebenan.
Linden-Nord
Hier sitzen wir selbst – die Fössestraße 22 liegt an der Grenze zwischen Linden-Nord und Linden-Mitte. Entsprechend kurz sind die Wege: In Linden-Nord sind wir meist in unter fünf Minuten.
Geprägt ist der Stadtteil von Gründerzeit-Mehrfamilienhäusern und der Limmerstraße als Lebensader. Dass hier noch so viel Altbau steht, hat einen Grund: Seit Linden-Nord 1976 Sanierungsgebiet wurde, blieb der Abriss die Ausnahme.
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Linden-Mitte
Zum Stadtteil gehören der Lindener Berg, der Küchengarten und der Lichtenbergplatz. Auch hier sind wir in wenigen Minuten, weil unser Standort direkt an der Stadtteilgrenze liegt.
Türen und Schlösser: Dicht bebaut, lebendig, geprägt von Gründerzeitgebäuden und sanierten Altbauten. Viele Häuser wurden in den vergangenen Jahrzehnten modernisiert – entsprechend groß ist die Spanne zwischen Originalschloss und aktuellem Sicherheitszylinder, oft im selben Haus.
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Linden-Süd
Der Stadtteil der Industriegeschichte: Hier lag das Werk der Hanomag, auf einem Teil des Geländes fertigt Komatsu bis heute Baumaschinen.
Türen und Schlösser in Linden-Süd: Gründerzeitlicher Mietbestand trifft auf das um 2000 revitalisierte Ahrbergviertel mit zeitgemäßen Profilzylindern. In beiden wechseln die Mieter häufig – der Zylindertausch nach dem Einzug ist hier die sinnvollste erste Maßnahme, und zwar nicht aus Misstrauen, sondern weil niemand weiß, wie viele Schlüssel im Umlauf sind. Anfahrt: rund 10 Minuten.
Küchengarten, Limmerstraße und Lindener Berg
Der Küchengarten liegt an der Fössestraße, direkt vor unserer Tür.
Die Limmerstraße zieht sich als Hauptachse durch Linden-Nord, gesäumt von Altbauten mit Hinterhöfen. Wir sind dort in wenigen Minuten.
Der Lindener Berg gehört zu Linden-Mitte. Auf ihm stehen der Lindener Turm und der Wasserturm.
Ahrbergviertel und Fischerhof
Das Ahrbergviertel in Linden-Süd ist ein umgenutztes Fabrikgelände: Wo früher die Wurstfabrik Ahrberg produzierte, entstanden zwischen 1998 und 2000 verschachtelte Wohnhäuser, Bürolofts, Gewerberäume, verwinkelte Passagen und offene Innenhöfe.
Für uns heißt das: viele Zugänge, wenig Standard. Die Türen wurden bei der Revitalisierung modernisiert und haben überwiegend zeitgemäße Profilzylinder – aber die Wege dorthin führen durch Passagen und Höfe. Nennen Sie beim Anruf Haus und Aufgang, dann stehen wir nicht im falschen Innenhof.
Der Fischerhof ist mit der Station von S-Bahn und Stadtbahn am Ricklinger Stadtweg ein Verkehrsknoten. Wir sind dort in 8 bis 10 Minuten.
Wasserstadt Limmer – vom Gummiwerk zum Neubauquartier
Die Wasserstadt entsteht auf dem Gelände des früheren Gummiwerks an der Wunstorfer Straße, das zuletzt zu Continental gehörte und 1999 geschlossen wurde.
Der denkmalgeschützte Wasserturm von 1920 ist ihr Wahrzeichen geblieben. Die Neubauten haben moderne Sicherheitstüren mit Mehrfachverriegelung, teils elektronische Schließsysteme. Weil das Quartier noch wächst, ändern sich Zufahrten und Hausnummern schneller, als Karten nachziehen – nennen Sie uns beim Anruf den Bauabschnitt.